Loses Zeug ohne Zusammenhang (außer über meine Person), das zu lang für Twitter ist, nicht in meinen Blog passt, aber irgendwie doch interessant ist.
09 Nov. 11
New open standards created in the mobile era, such as HTML5, will win on mobile devices (and PCs too). Perhaps Adobe should focus more on creating great HTML5 tools for the future, and less on criticizing Apple for leaving the past behind.
Steve Jobs, April 2010
19 Juni 11
Meine Kritik am “Lehrlernkurzschluß”, d. h. der Unterstellung, “Lehren” würde automatisch “Lernen” bei den Belehrten implizieren, das Subjekt der Lernprozesse der “Schüler” sei also eigentlich der “Lehrer”, ist nicht primär “antiautoritär” motiviert. Vielmehr versuche ich in den verschiedensten Zusammenhängen zu zeigen, daß die Vorstellung, man könne etwa durch Lehrpläne, Lehrstrategien, didaktische Zurüstungen die Lernprozesse eindeutig vorausplanen, also Bedingungen herstellen, unter denen den Betroffenen nichts anderes übrigbleibt, als in der gewünschten Weise zu lernen, eine Fiktion darstellt: Tatsächlich erzeugt man durch derartige Arrangements über die Köpfe der Betroffenen hinweg vor allem Widerstand, Verweigerung, Ausweichen, wobei – sofern es überhaupt zum Lernen kommt – dieses als “defensives Lernen” nicht auf das Eindringen in den Lerngegenstand, ein tieferes Verständnis der Lerninhalte etc. gerichtet ist, sondern lediglich darauf, die Lehrenden zur Abwendung von Sanktionen “zufrieden zu stellen”, d.h. Lernerfolge zu demonstrieren bis vorzutäuschen. Dabei wird der geringe Erfolg des “Lehrlernens” gemeinhin dadurch verschleiert, daß man qua normalisierender Leistungsbewertung die “Schuld” für unzulängliches Lernen auf die Betroffenen abwälzt, deren mangelnder Motivation, “Begabung”, fehlendem Interesse etc. zuschreibt und durch solche Personalisierungen den lernbehindernden Effekt der Lehrinstitutionen und -strategien von vornherein gegen Kritik und Änderungsintentionen immunisiert.
Klaus Holzkamp - Wider den Lehr-Lern-Kurzschluß
21 März 11
ran-dom:

pixelangelo

ran-dom:

pixelangelo


30 Dez. 10
Apple will be the number one platform for a long time from a developer perspective, they have gotten so many things right. And they know what they are doing and they call the shots. Android is growing, but it’s also growing complexity at the same time. Device fragmentation not the issue, but rather the fragmentation of the ecosystem. So many different shops, so many different models. The carriers messing with the experience again. Open but not really open, a very Google centric ecosystem. And paid content just doesn’t work on Android.
http://technmarketing.com/iphone/peter-vesterbacka-maker-of-angry-birds-talks-about-the-birds-apple-android-nokia-and-palmhp/
12 Dez. 10
Via Twitter: @rands

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13 Sept. 10

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10 Sept. 10

Die kleinen Freuden mit dem radio.de-support

  • Ich: Viele Radiosender bieten ihre Streams auch mit niedrigeren Bitraten an. Ich war nun schon häufiger in Gebieten, in denen die Datenverbindung für 128kbit-Streams zu schwach war. Wäre es möglich auch Low-Quality-Streams in der radio.de-iPhone-App zur Auswahl anzubieten?
  • Support: Vielen Dank für Ihre Nachricht und den Vorschlag. Leider ist es derzeit nicht möglich, eine Auswahl der verschiedenen Bitraten anzubieten, obwohl es natürlich sehr praktisch wäre.
  • Ich: Ist es denn in Planung eine solche Funktion nachzurüsten?
  • Support: Derzeit ist es nicht in der Planung, weil es nicht möglich ist. Es tut mir leid um Ihren schönen Vorschlag.
  • Ich: Verzeihen Sie mir meine Hartnäckigkeit, aber inwiefern sollte ein Streaming mit niedrigeren Bitraten nicht möglich sein? Bei Mitbewerbern von Ihnen ist dies problemlos möglich.
  • Support: Leider sind einfach nicht alle Vorschläge umsetzbar. Das kennen Sie ja sicher auch. Die Ursachen dafür sind vielfältig, aber können Sie alles realisieren, was Sie sich vorstellen können? Wahrscheinlich nicht. Schön wäre es natürlich, wenn es immer alles einfach ginge.
  • Ich: LOL!
30 Aug. 10
Wenn Dieter Walter erzählen soll, wie er sich seine Geschichten ausdenkt, lacht er und sagt: “Man schaut auf die Leserbriefseiten in Frauenmagazinen. Da stehen immer Probleme, die Leute dahin schreiben. Später habe ich erfahren, dass diese Fälle auch fingiert sind.” Und dass die Autoren der Leserbriefe ihre Stoffe wiederum in Heftromanen finden. So ähnlich also, wie es einmal eine ganz andere Romanfigur erklärte, die der österreichische Krimiautor Wolf Haas erfand: Wissen Sie, woraus man den Leberkäse macht? Aus den Resten der Knackwurst. Und wissen Sie, woraus die Knackwurst gemacht wird? Aus den Resten vom Leberkäse.
Katharina Riehl: Groschenromane - Mächtige Burschen, raue Gesellen (SZ vom 29.08.2010)
10 Aug. 10
Wenn Sie Hollywoodfilme auf meinem FTP-Server gefunden hätten, und ich ihnen sagen würde, oups, da hat wohl ein von mir beauftragter Dienstleister meine DVDs an den falschen Speicherort geback-upt, würden Sie sich damit auch nicht zufrieden geben.
Mario Sixtus: In Sachen GVU.